Die besten Podcast-Plattformen im Vergleich

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Was ist besser: Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts oder …?

Das Konzept für Ihren Unternehmens-Podcast steht und Ihr Podcast Marketing nimmt konkrete Züge an? Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, auf welcher Podcast-Plattform Sie Ihren Podcast veröffentlichen möchten? Wir haben für Sie zusammengefasst, was die verschiedenen Podcast-Plattformen unterscheidet. Lesen Sie mehr über Podcasts auf Spotify, Apple Podcasts und Co. und finden Sie die beste Podcast-Plattform für Ihre Zwecke.

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Grundlegendes zur Podcast-Plattform

Sie fragen sich vielleicht, warum Sie eine Podcast-Plattform brauchen und was das genau ist. Nehmen wir an, Sie haben einen Podcast produziert und möchten diesen nun unter die Leute bringen. Einige Podcast-Produzenten können dafür ihre eigene Mediathek nutzen, so wie es z. B. Radiosender wie Deutschlandfunk Kultur oder TV-Sender wie die ARD tun. Wenn Sie diese Option nicht haben, dann lohnt es sich, auf bekannte Streaming-Dienste und Plattformen wie Spotify oder Apple Podcasts zurückzugreifen. Der Vorteil: Sie können die Bekanntheit und bereits vorhandene große Nutzerzahl dieser Podcast-Plattformen für sich nutzen.

Die besten Podcast-Plattformen im Vergleich

In der Regel ist die Funktionsweise von dedizierten Podcast-Plattformen ähnlich: Neben dem Live-Streamen erlauben sie häufig den Download einzelner Folgen zum späteren Hören, das Teilen per Link und das Markieren von ausgewählten Beiträgen. Auf vielen Podcast-Plattformen binden Sie letztlich nur einen RSS-Feed zu Ihrem Podcast ein, den Sie auf einer Podcast-Hosting-Plattform hochgeladen haben. Bei einigen Podcast-Plattformen laden Sie jedoch die Podcast-Datei selbst hoch.

Spotify für Podcasts

Spotify ist einer der wichtigsten Streaming-Anbieter von Musik und hat in jüngster Zeit auch sein Podcast-Angebot enorm ausgebaut. Herausgebern von Podcast ist es seither möglich, Podcasts über einen RSS-Feed kostenlos dort hochzuladen und zu verbreiten. Für die Hörer sind die Podcasts auf Spotify ebenfalls kostenfrei und sie können auch ohne ein Bezahlkonto heruntergeladen werden. Anmelden muss man sich zur Nutzung der Podcast-Inhalte jedoch trotzdem. Spotify kann man über den Browser oder die App nutzen und es funktioniert auf allen Betriebssystemen.

Apple Podcasts

Apple hat mit der Podcasts-App einen wichtigen Grundstein für die heutige große Popularität von Podcasts gelegt und ist immer noch eine wichtige Podcast-Plattform, wenn auch mit mehr Konkurrenz als noch vor ein paar Jahren. Auch Apple nutzt RSS-Feeds zur Veröffentlichung von Podcasts. Die Apple Podcasts-App ist bereits vorinstalliert auf allen Apple-Produkten und ihre Nutzung ist kostenfrei. Podcasts können live gestreamt, heruntergeladen, markiert und geteilt werden.

Google Podcasts

Google Podcasts ähnelt im Design und in der Funktion der normalen Google-Suche mit dem Unterschied, dass hier nur Podcasts als Ergebnisse angezeigt werden. Es ist ein Podcast-Verzeichnis, um Podcasts auffindbar zu machen und wiederzugeben. Dazu crawlt Google das Web fortlaufend nach RSS-Feeds auf die gleiche Weise wie nach neuen oder aktualisierten Websites. Als Herausgeber eines Podcasts können Sie Google außerdem explizit über Ihren neuen Feed informieren. Nutzen Sie einen Podcast-Hostingdienst, dann gibt dieser Google meist automatisch Bescheid, wenn ein neuer Feed oder eine neue Podcast-Folge veröffentlicht wird. Die Nutzer können eine Podcast-Folge z. B. mit der App Google Podcasts oder über Google Home anhören.

YouTube für Podcasts

YouTube bietet nicht nur Videos, sondern zunehmend auch Podcasts zum kostenlosen Hören an. Im Unterschied zu Plattformen, die lediglich den RSS-Feed ausspielen, muss bei YouTube jedoch die Podcast-Datei hochgeladen werden. Und da es sich bei YouTube um eine Video-Plattform handelt, auch in einem Videoformat und nicht als Audioformat, wie z. B. mp3. Für Podcasts eignet sich YouTube in der kostenlosen Browserversion nur bedingt, da ein Download nicht möglich ist und der Bildschirm immer aktiv sein muss (nicht gesperrt), damit der Stream nicht abbricht. Mit YouTube-Premium können Inhalte jedoch auch offline und ohne Werbung angehört werden.

SoundCloud für Podcasts

Sind Sie als Künstler im Bereich Musik oder Audio unterwegs, dann lohnt sich ein Blick auf SoundCloud. Die Plattform war ursprünglich zum Teilen von neuen Musikstücken gedacht, ist durch ihre Audiospezialisierung jedoch auch für Podcasts interessant. Der Vorteil von SoundCloud: Sie können Ihren Podcast direkt dort hosten und per RSS-Feed auf SoundCloud selbst und anderen Podcast-Plattformen wie der von Apple veröffentlichen. Für die Hörer gibt es SoundCloud kostenlos in der Browserversion und als App. Mit einem kostenpflichtigen SoundCloud-Konto lassen sich beliebig viele Tracks für die Wiedergabe offline speichern und ohne Werbung anhören.

Deezer für Podcasts

Audio-Streaming-Anbieter Deezer stammt ursprünglich aus Frankreich und bietet neben Musik und Audiobooks auch Podcasts an. Deezer kooperiert mit einer ganzen Reihe von Podcast-Hostingdiensten, um die dort gehosteten Podcasts per RSS-Feed auszuspielen. Für Nutzer ist Deezer in einer Basisversion kostenlos. Möchte man jedoch Podcasts offline und ohne Werbung hören, benötigt man ein kostenpflichtiges Premium-Konto.

Podcast auf mehreren Plattformen veröffentlichen?

Natürlich können Sie Ihren Podcast auch auf mehreren Plattformen gleichzeitig veröffentlichen. Dadurch haben Sie potenziell mehr Reichweite. Es erfordert nur etwas mehr Verwaltungsaufwand. Sie müssen auf jeder Plattform ein Nutzungskonto anlegen, die Informationen zu Ihrem Podcast regelmäßig updaten und den RSS-Feed einbinden. Ein Nachteil beim Veröffentlichen auf mehreren Podcast-Plattformen: Ihre Nutzer verteilen sich dann auf verschiedene Plattformen und werden dann auch in verschiedenen Statistiken gezählt. Es wird in der Folge für Sie schwer, die Podcast-Hitlisten einer Plattform anzuführen.

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