Imagefilm erstellen – Checkliste für die eigene Produktion

Wie treffen wir Menschen Kaufentscheidungen? Aufgrund des Preises? Der Qualität? Klar, spielt das alles eine Rolle – Doch, unsere Entscheidungsprozesse sind weit weniger rational als wir denken. Die emotionale Verbindung zu einem Produkt oder zu einem Unternehmen kann durchaus ausschlaggebend sein.

Viele Unternehmen setzen daher auf Imagevideos. Die Betonung liegt hierbei auf dem Wortteil „Image“, denn Firmen nutzen viele verschiedene Arten von Videos: Werbespots, Produktvideos, Erklärvideos,… Fast immer geht es darum, das Produkt oder eine bestimmte Funktion vorzustellen. Doch im Imagefilm geht es um die Firma, und viel mehr als um die Firma an sich, geht es um das Image der Firma – und darum, dieses zu stärken, zu verändern oder zu verbessern.

Selber produzieren oder eine Produktionsfirma beauftragen?

Große Medienagenturen und Produktionsfirmen erstellen beeindruckende Ergebnisse, das steht fest. Doch gerade für viele mittelständische Unternehmen oder brandneue Start-Ups kann eine professionelle Produktion schnell das Budget übersteigen. Aber Halt! Wer sagt denn, dass nur die Profis professionelle Videos erstellen können? Mit der richtigen Planung und gutem Equipment können Firmen das auch selbst in Angriff nehmen und dabei großartige Ergebnisse liefern.

Aber nicht nur das. Es gibt noch weitere Vorteile, die dafür sprechen, ein Firmenvideo selbst zu erstellen. Ein großer Nachteil an der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern ist oftmals die rechtliche Sachlage. Es gibt viel zu bedenken: Wer hat die Rechte an dem Filmmaterial, in dem Fall, dass die Produktionsfirma nicht rechtzeitig liefern kann? Wie lange dauert die vertraglich festgelegte Aufbewahrungsfrist? Werden Zwischenergebnisse archiviert? Wer erhält den Erlös aus dem Wiederverkauf von nicht mehr benötigter Filmrequisite nach dem Dreh? Wie geht es später weiter? Der damalige CEO gibt ein Interview in dem Film, doch verlässt kurze Zeit später die Firma, und sollte nicht mehr Teil der Unternehmenskommunikation sein? Dürfen Sie das Video ohne Einbezug der Produktionsfirma bearbeiten, und die Interviewsequenz einfach herausschneiden? Bei der hauseigenen Produktion ist die Antwort einfach, bei Fremdproduktion sollten Sie solche Fragen im Hinterkopf behalten und sich am besten gegen alle Eventualitäten absichern.

Imagevideo selbst erstellen

Es braucht nicht immer eine teure Produktionsfirma. Mit einer funktionsstarken Videobearbeitungssoftware wie Camtasia sind Sie gut gerüstet, um Ihren Imagefilm in Eigenregie zu drehen.

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Checkliste

Wir möchten Ihnen in diesem Artikel eine Checkliste mit an die Hand geben, damit Sie alle Punkte im Kopf behalten und sich perfekt auf den Dreh vorbereiten können. Wenn Sie sich für eine Produktionsfirma entscheiden, kann diese Checkliste ebenfalls hilfreich sein, um diese Punkte im Briefing abzudecken.

  1. Aussage und Zielsetzung
  2. Zielgruppe
  3. Stil
  4. Drehbuch Imagefilm
  5. Länge
  6. Drehort
  7. Technik
  8. Musik
  9. Rechtliches
  10. Verbreitung und Promotion

Schritt 1: Aussage und Zielsetzung

Die grundlegende Frage für Ihren Imagefilm lautet: Was wollen Sie über sich aussagen? Die Klärung dieser Frage ist das Fundament auf dem später Ihr fertiger Unternehmensfilm stehen wird.

Was macht Sie als Unternehmen aus? (Nicht: Was verkaufen Sie?)

Wer sind Sie? Was treibt Sie an? Was steckt hinter Ihrer Unternehmsgeschichte? Ihrer Philosophie? Welches Image wollen Sie vertreten? Wie wollen Sie wahrgenommen werden und wofür stehen Sie?

Dies sind Fragen, die jedes Unternehmen sowieso klar definiert haben sollte. Falls Ihnen die Beantwortung schwerfällt, dann sollten Sie genau hier ansetzen, und das Projekt Imagefilm erst einmal beiseite schieben. Denn: ohne Image, kein Imagefilm.

Dies ist ein Beispiel für ein Imagevideo von Apple. Sie werden sehen, dass es in keinem Moment um das Produkt geht. Kein iPhone ist zu sehen, kein Mac, keine Smartwatch. Genau hier liegt der Unterschied zum Produktvideo. Wenn Sie über Ihr Produkt sprechen möchten, machen Sie ein Produktvideo. Wenn Sie sich als inklusives Unternehmen präsentieren möchten, das auf Vielfalt und Diversität setzt, wie Apple in diesem Beispiel, dann ist das ein Imagevideo.

Apple zeigt Diversity.

Perfekt, Sie wissen nun also, was Sie über sich kommunizieren wollen. Nun ist die nächste Frage, welches Ziel Sie mit dem Imagefilm erreichen möchten.

Videos auf einer Website erhöhen den Rankingfaktor. Ist also SEO Ihr Ziel? Oder möchten Sie Ihr Image bei einer bestimmten Zielgruppe aufpolieren? Diese Fragen spielen eine wichtige Rolle in den folgenden Punkten.

Schritt 2: Zielgruppe

Wen wollen Sie mit Ihrem Video erreichen? Die Definition der Zielgruppe hat wichtige Auswirkungen auf den Kommunikationsstil, die Wahl der Schauspieler, der Musik etc. Ist das Kundenprofil in Ihrem Unternehmen klar definiert, dann sollten Sie das Video in allen Punkten klar darauf abstimmen. Haben Sie jedoch ein sehr heterogenes Publikum mit vielen unterschiedlichen Zielgruppen, so lautet die Empfehlung lieber mehrere kürzere Videos zu erstellen, statt eines One-Size-Fits-All Universalvideos: Das kann Ihren Film nämlich schnell in die Länge ziehen oder die Relevanz aufweichen. Sie sollten immer bedenken, dass es in dieser Art von Video darum geht, Ihr Image klar, präzise und prägnant zu kommunizieren. Daher gilt: Je konkreter, desto besser.

Schritt 3: Stil

Nun geht es bereits an die Konzeption, wobei Sie sich für eine Stilart entscheiden. Dabei ist es wichtig bereits an die Realisierbarkeit zu denken. Seien Sie realistisch und passen Sie den Stil an Ihre Ressourcen an. Möchten Sie Ihr Unternehmensvideo als Realfilm oder als Animation zeigen? Oder eine Kombination?

Vorgefertigte Animationen: In Camtasia können Sie Animationen anpassen, Verhaltenseffekte einstellen, Schwenkanimationen verwenden, und Vieles mehr. Holen Sie sich noch heute Ihre kostenlose Testversion!

Hier ein Beispiel von McDonald’s, das Realfilm und Animation verknüpft. Um noch einmal auf Schritt 1 und 2 zurückzukommen: McDonald’s möchte sich als junges Unternehmen präsentieren und eine jugendliche Zielgruppe zu erreichen.

McDonald’s kombiniert Realfilm und Animation.

Innerhalb des Realfilms gibt es mehrere Unterarten. Sie können die Realität so wie sie ist abfilmen, Sie können die Realität etwas aufhübschen und verfilmen, oder Sie können eine ganz neue, innovative, idealisierte Realität inszenieren – alles eine Frage des Budgets und der Ressourcen.

Schritt 4: Drehbuch für Ihren Imagefilm

Ein großer Teil der Videovorbereitung ist geschafft! Weiter geht’s mit dem Drehbuch. Wie bei jedem Video sollten Sie nichts dem Zufall überlassen, sondern für Ihre Videoidee ein Skript verfassen und sie mit einem Storyboard visualisieren. Bringen Sie Ihre Gedanken zu Papier, teilen Sie sie mit Ihrem Team und holen Sie (kritisches!) Feedback ein. Wenn Sie sich außerdem dazu entscheiden, Interviews in Ihrem Film zu zeigen, sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf das Skript legen. Selbstverständlich soll Ihr Interview natürlich wirken und die Aussagen echt. Dennoch ist es für beide Interviewpartner hilfreich, die Fragen und Antworten im Vorhinein durchzugehen. Es ist absolut normal und verständlich, dass am Drehtag, besonders in einer Interviewsituation, Nervosität aufkommen kann. Da kann ein Skript die nötige Sicherheit geben und dabei helfen, dass Interviewpartner professionell vor der Kamera wirken und ihre Aussagen souverän herüberkommen.

TIPP: Make-Up! Menschen können bei Nervosität schnell im Gesicht schwitzen. Und wenn es nicht die Nervosität ist, so ist es die Hitze der Scheinwerfer. Bringen Sie Puder und Make-Up mit ans Set.

Achten Sie außerdem auf die Kleidung. Wird in Ihrem Unternehmen Uniform getragen, so kann dies eine gute Gelegenheit sein, Ihr Firmenlogo noch einmal dezent und unterschwellig zu präsentieren.

TIPP: Vermeiden Sie weiße Hemden, da diese viel Licht schlucken. Dunkle Kleidung wirkt im fertigen Video meistens besser.

Schritt 5: Länge des Imagefilms

Kurzer Zwischeneinschub: Wie lang ist denn so ein Imagefilm überhaupt? Als Imagevidos das erste mal aufkamen, dauerten Sie gerne schon mal 10-15 Minuten. Andererseits sieht man oftmals Videos, die gerade einmal 30 Sekunden dauern. Im Allgemeinen lässt sich als grobe Empfehlung eine Imagefilmlänge von 1-3 Minuten aussprechen. Dennoch sollten Sie sich nicht auf eine bestimmte Zahl versteifen, denn das worauf es immer ankommt, ist die Relevanz für Ihr Zielpublikum. Streichen Sie überflüssige Informationen aus dem Drehbuch und halten Sie es kurz und knackig. Besinnen Sie sich auf Ihre Kernaussage, die Sie im ersten Schritt festgelegt haben, und konzentrieren Sie sich darauf, diese präzise und prägnant zu kommunizieren.

Schritt 6: Drehort

So langsam nimmt Ihr Projekt Form und Gestalt an und es geht ans Eingemachte: Wo wird gedreht? Gehen Sie auch hier gerne noch einmal einen Schritt zurück und fokussieren Sie sich auf Ihre Kernaussage, denn der Drehort kann ein durchaus hilfreiches Instrument sein, um sich selbst in Szene zu setzen. In diesem Beispiel von dem deutschen Ingenieur-Dienstleister Vescon wird auf dem Unternehmensgelände gedreht und damit werden mehrere Facetten gleichzeitig kommuniziert. Zum einen wird die Autorität gestärkt, indem die hochtechnologisierten Produktionsanlagen vorgeführt werden, zum anderen wirkt das Unternehmen nahbar, in dem echte Menschen an ihrem echten Arbeitsplatz gezeigt werden: Die High-Tech-Anlagen schinden Eindruck, die Mitarbeiter geben dem Unternehmen ein Gesicht.

Echte Menschen an ihrem echten Arbeitsplatz. Quelle: Vescon

Übrigens, dieses Video ist außerdem ein gelungenes Beispiel für die Vermischung von Realfilm und Animation (siehe Schritt 3: Stil): Das Einblenden der Animationen von Maschinenteilen am Anfang verleiht dem ganzen Video einen noch professionelleren Anstrich und inszeniert das Unternehmen als Vorreiter und Experten. Das Drehen auf dem Firmengelände zeigt einen Blick hinter die Kulissen, was beim Publikum gut ankommt, da es den Kunden einen „echten“ Einblick in das Geschehen gewährt. Ein weiterer Vorteil ist die Realisierbarkeit: Bei externen Drehorten muss gegebenenfalls zunächst eine Drehgenehmigung eingeholt werden. Bedenken Sie außerdem, dass Sie sich bei Luftaufnahmen mit Drohnen eventuell separat informieren müssen, da diese nicht überall erlaubt sind.

TIPP: Versuchen Sie externe Faktoren, die Ihren Dreh beeinflussen, soweit wie möglich zu begrenzen. Dazu zählen nur kurzfristig verfügbare Locations, das Wetter und ähnliche Spielverderber.

Schritt 7: Technik

Die theoretische Vorabeit ist geleistet. Jetzt kommt die praktische Umsetzung. Für die hauseigene Produktion benötigen Sie grundsätzlich vier Dinge: Kamera, Mikrofon, Beleuchtung und eine Videobearbeitungssoftware. Prüfen Sie, was Ihr Budget hergibt, denn hier gibt es wirklich Alternativen von sehr günstig bis sehr teuer.

Kamera

Es muss nicht immer die größte und teuerste Kamera sein. Bei eingeschränktem Budget können Sie auch einfach zum iPhone greifen, das ebenfalls Videoaufnahmen in solider Qualität liefern kann.

TIPP: Achten Sie darauf, dass Sie genug Speicherplatz haben. Am besten nehmen Sie Ihre Videos auf einer SD-Speicherkarte auf.

Beleuchtung

Die Bildqualität hängt nicht alleine von der Kamera ab, sondern kann entscheidend durch die richtige Beleuchtung verbessert werden. Am häufigsten verwendet wird die 3-Punkt-Beleuchtung, durch die sich ein Sprecher deutlich vom Hintergrund abhebt und störende Schatten im Gesicht vermieden werden sollen.

Mikrofon

Bei der Audioaufnahme und der Wahl des richtigen Mikrofons kommt es wie immer auf die Art des Videos an: Möchten Sie ein Interview aufnehmen oder Umgebungsgeräusche? Sollen Hintergrundgeräusche effektiv unterdrückt werden? Wir haben für Sie unterschiedliche Mikrofone getestet und in einem übersichtlichen Vergleich zusammengestellt.

Videobearbeitungssoftware Ist das Video endlich im Kasten, geht es im nächsten Schritt an die Videobearbeitung. Schneiden Sie unnötige Längen heraus, fügen Sie die einzelnen Aufnahmen so zusammen, dass Ihre Kernaussage fokussiert und prägnant kommuniziert wird. Wir empfehlen Camtasia, eine funktionsstarke und gleichzeitig einfach zu bedienende Videobearbeitungssoftware, die Sie aktiv in dem Prozess unterstützt.

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Schritt 8: Musik

Musik überträgt Emotionen. Punkt. Achten Sie bei der Musikauswahl auf die richtige Stimmung. Die Musik sollte nicht ablenken, sondern die Aussage untermalen und das Image bekräftigen. Besonders gut eignen sich Stücke ohne Gesang. Bedenken Sie außerdem immer die Lizenzen! Im besten Fall verwenden Sie lizenzfreie Musik.

Camtasia Assets: Wählen Sie aus der Sammlung kostenfrei nutzbarer Musik und Soundeffekte passende Clips für Ihre Aufnahmen aus. Jetzt kostenlose Camtasia Testversion herunterladen!

Schritt 9: Rechtliches

Macht keinen Spaß, muss aber sein: Beschäftigen Sie sich mit den rechtlichen Bestimmungen. Holen Sie eine Einwilligungserklärung ein von allen Mitarbeitern oder anderen Personen, die im Video erscheinen. Sind Kinder unter 12 Jahren zu sehen, ist außerdem eine schriftliche Einwilligung der Erziehungsberechtigten nötig und es gelten besondere Bestimmungen.

Wie schon in Schritt 6 erklärt, achten Sie darauf, dass eine Drehgenehmigung für die Location vorliegt. Bedenken Sie dies besonders beim Einsatz von Drohnen.

Schritt 10: Verbreitung

Fertig – das Video steht! Nun bringen Sie es in die Welt hinaus! Aber wie genau? Wie schaffen Sie es, dass Ihr Video nicht mit 10 Aufrufen bei YouTube verstaubt? Es lohnt sich, ein wenig in die Trickkiste zu greifen, und auf Ihre anderen Kanäle zurückzugreifen. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Ihr Imagefilm ein Selbstläufer wird, sondern machen Sie richtig Wirbel um Ihr Video!

Teaser

Kündigen Sie Ihren Film ganz groß an und machen Sie Ihr Publikum neugierig. L’Osteria promotete ihr Imagevideo mit einem 30 sekündigen Teaser. Dieser zeigt die Highlights und macht Lust auf mehr. Dieses kurze Format ist perfekt für Social Media geeignet.

L’Osteria kündigt den Imagefilm mit einem Teaser an.

Making-Of

Wenn es zu Ihrem Image passt, begleiten Sie Ihren Imagefilm mit einem Making-Of: Das garantiert immer einen Lacher! Streben Sie jedoch ein sehr ernstes Image an, das Kompetenz ausstrahlt, dann kann es stattdessen angemessener sein, Ihren Film lieber mit Fotos vom Aufnahmetag, dem Drehort und dem Equipment zu unterstützen.

Vom Imagevideo zum viralen Hit

Lassen Sie Ihr Video viral gehen! Einer der großen Videomarketing-Trends dieses Jahr ist Interaktion & Mitgestaltung. Nichts lieben Social-Media-Nutzer mehr als selber Inhalte zu erstellen! Ein prominentes Beispiel liefert Smart. Um die neuen Elektromodelle zu bewerben und dem Vorurteil entgegen zu treten, dass ein Elektromotor nicht mit einem Benzinmotor mithalten könne, tat Smart sich mit Internetliebling und Jamskaterin Oumi Janta zusammen, um ein energiegeladenes Imagevideo zu erstellen. An sich bereits ein großer Hit, aber damit nicht genug: Smart kreierte eine TikTok-Challenge mit dem Hashtag #AllElectricNow und lud Nutzer dazu ein, zu zeigen, woher sie ihre Energie nahmen. Das Ergebnis: fast 200.000 von Nutzern erstellte Videos und über 940 Mio Videoaufrufe über den Hashtag. Ziemlich beeindruckend, was so ein Imagefilm alles erreichen kann, oder?

Das Smart Imagevideo wird in Kombination mit der TikTok-Challenge zum viralen Hit.

Fazit

Nun sind Sie an der Reihe! Haben unsere Beispiele Sie inspiriert und Ihre eigene Kreativität angekurbelt? Sind Sie bereit Ihr eigenes Imagevideo zu erstellen? Halten Sie sich an diese 10 Schritte, wenn Sie mit der Planung beginnen – denn gute Vorbereitung ist das A und O. Mit dieser hier vorgestellten Checkliste ist es gar nicht so schwer, den Imagefilm in Eigenregie zu drehen. Das schont das Budget und sichert Ihnen alle Rechte an Ihrem Filmmaterial.

Imagefilm produzieren

Folgen Sie diesen 10 Schritten und produzieren Sie Ihren eigenen Imagefilm. Los geht’s – Stellen Sie Ihr Unternehmen vor und polieren Sie Ihr Image auf! Camtasia unterstützt Sie dabei.

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